Personenerkennung / Biometrie
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Personenerkennung / Biometrie

 

In vielen Einrichtungen und Institutionen ist eine zweifelsfreie Erkennung von Personen unumgänglich. Speziell, wenn es sich um Sicherheitszonen handelt, zu denen nur Personen mit einer individuell ausgestellten Zugangsberechtigung Eintritt erlangen dürfen. Authentizität, das heißt, die Übereinstimmung einer behaupteten mit der tatsächlichen Identität ist neben Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit eines der herausragenden Sicherheitsziele im informationstechnologischen Zusammenhang. Es gilt stets, die Identität einer Person zu ermitteln (Identifikation) oder behauptete Identität zu bestätigen bzw. zu widerlegen (Verifikation).

Im Gegensatz zu einem künstlich generierten Code wie eine Geheimzahl oder ein Passwort, sowie zu einer ID-Karte gewährleisten biometrische Systeme absolut fälschungssichere Identifizierungsmöglichkeiten. Eine automatisierte Erkennung von Personen erfolgt anhand ihrer körperlichen Merkmale; eine (beabsichtigte oder unfreiwillige) Trennung dieser Merkmale von der Person kann grundsätzlich nicht stattfinden.

Die Hella Aglaia Stereokamera ist als höchst zuverlässige Technologie zur biometrischen Gesichtsfelderkennung einsetzbar. Das Gesicht einer Person wird aufgenommen, die Erkennungssoftware berechnet seine charakteristischen mimischen Eigenschaften. Das Ergebnis dieser Berechnung, das sogenannte Template, wird anschließend mit den Templates von einem oder mehreren zuvor gespeicherten Gesichtsbilder verglichen.